Jetzt wächst zusammen, was zusammen gehört.
Erstmals vollständige Integration von VST-Plugins und Mischpulten.
Was bisher nur bei digitalen Workstations bekannt war, ist jetzt auch beim mc²66 und mc²90 möglich: die vollständige Integration von VST-Plugins. Mit dieser bahnbrechenden Innovation schafft es Lawo, die bisher getrennten Welten von Mischpult und Digitaler Workstation völlig neuartig miteinander zu verschmelzen. Für Sie als User heißt das: Plugin-Klangwelten können jetzt auch als Mischpultfunktion genutzt werden, und selbst bei Live-Produktionen ist jederzeit der Zugriff auf die unterschiedlichsten Klangfarben möglich.
Und so funktioniert’s: Ein mit dem Mischpult vernetzter, neu entwickelter Lawo Plugin-Server hat alle gewünschten Plugins installiert. Bei Verwendung eines Plugins baut das Mischpult automatisch alle benötigten Audioverbindungen zu diesem Plugin auf. Die Ins und Outs zum Plugin liegen für den Anwender als ganz normale Audio-In/Outs in der Kreuzschienendarstellung an und können damit beliebig verschaltet werden. Der eigentliche Nutzen basiert auf folgendem Kniff: Das Mischpult liest alle Plugin-Parameter dynamisch ein, so als wären es eigene Parameter eines Mischpultkanals. Damit kennt das Mischpult alle Einstellungen und kann diese wahlweise in den Snapshots oder den dynamischen Automationsmixes abspeichern. Der große und einmalige Vorteil: Der Anwender kann mit den Snapshots und der Produktion den gesamten Zustand des Mischpults nun inklusive seines virtuellen Effekt Racks – also den Plugins – mit nur einem Knopfdruck wieder herstellen. Diese revolutionäre Technik wurde von Lawo erstmals auf der NAB 2007 in Las Vegas vorgestellt und steht Ihnen seit Februar 2008 bei mc²66 und mc²90 zur Verfügung. Die Plugin-Integration wird bereits vom Korean Broadcasting Institute (Seoul) in einer ersten Installation genutzt.
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